Was kann ich aktuell nachhaltig, Ressourcen schonend, möglichst Schadstoff arm und Pestizid frei, natürlich, Natur schützend und achtend und sogleich aber auch kreativ und auf ein Minimum so optimierend lebe, so dass die Reduzierung nicht ins Extrem fällt, aber als

©️®️MinimalOptimum #minimaloptimum

täglich eine sehr schöne und freudig angegangene Minimierung auf das Nötigste und Fokussierung auf das Wichtigste wird, dann macht das echt glücklich.

An erster Stelle setze ich da bei mir im Geist durch Nachdenken, Strukturieren, Ordnen, Annehmen, Filtern, Durchlassen und Loslassen an.

Da ich keine Freundin von starrem Denken und Handeln bin – und sogenannte geplante Vorgehensweisen, oder auch von gut gemeinten Vorsätzen, ohne Berechnung von Ausnahmefällen, Regeln und Situationen mit Ereignissen mir zuwider sind – steuere ich meinen #minimaloptimum Tag morgens und abends noch im Bett gemütlich und ganz spontan mit möglichst wenig Denkarbeit und viel Bauchgefühl.

So regelt sich der Tagesablauf dann integriert in den Alltagswahnsinn wunderbar und kreativ von selbst. Alles ist im Fluss, im Flow wie man sagt und trägt mich bauchgesteuert durch den Tag.

Ganz nebenbei, als Nebenwirkung quasi, trainiere ich die Kreativität, das instinktiv bewahrende Bauchgefühl und die emotionale Empathie.

Das heißt, ich reduziere mich nun quasi selbst schon optimal und trotzdem in Maßen alltagsintegriert auf kreatives Denken, Handeln und Sein!

Dazu gehört natürlich auch das Aus für Ablenker wie Medientechnik TV, Telefon und Konsum, Werbung oder einfach nur schnöde Handy und PC Arbeit. Internet und Schreibarbeit, Projekte, Stallarbeit, Bürokram, Küche, Alltag sind dazwischen und auch miteinander jeweils eine Sache denkend, eine Sache handelnd, integrativ umsetzbar und somit möglich.

Beispiele:

Ich bade und denke mir neue Ausmisten Arbeiten, Projekte, Ideen aus.

Ich bastel und beschäftige meine Kinder auch mit Bastelarbeiten.

Ich arbeite und schaffe in den Verschnaufpausen Ruheoasen, Zeichnungen, Merkzettel meiner Wünsche und Ziele.

Ich miste den Enten- und Hühnerstall aus und sammle dabei die Federn im Stall und die Blüten im Garten für meine Eierstiegen zum Verschönern ein, wenn Nachbarn Eier holen und sich über die optisch aufgepeppten Eierkartons freuen.

Ich miste den Schrank aus und lege Klamotten mit schönem Stoff gleich für Stanzarbeiten der Kartengestaltung oder ähnliche Bastelarbeiten, zur Seite.

Ich liege im Bett und lese Bücher, aber habe auch einen Bleistift dabei um mir wichtige Sätze, Rezepte, Quellen zu notieren oder anzustreichen, die ich später verwende.

Ich schaffe mir quasi Freiräume und somit Freiheit für das, was ich an jedem neuen Tag angehen will. Ich reduziere meine aktuelle Tätigkeit auf das bewusste und ausschließlich dieses Denken oder Tun und verbinde es trotzdem ohne Ablenkungsfaktor mit dem Nützlichen, das mich weiter bringt. So mimimaloptimiere ich eben auch das schnöde Alltagsgedöhns und spare Zeit für schönes Handeln und Sein.

Auch Bastelarbeiten aus Resten oder gebrauchten Gegenständen, Upcycling, Recycling, Selbstversorgung, Tauschgeschäfte, Selbstgemachtes, Handarbeit und Kunsthandwerk bzw. altes Handwerk neu beleben gehört zu meiner persönlichen #minimaloptimum Entwicklung und bringt mich ganz nebenbei zur täglichen Glückshormone Bereicherung.

Zeitmanagement durch Freiräume und kreatives Nebenwerk im Alltag integriert ist eine besondere Herausforderung und die Überlegung und Abwägung des „Luxus und/oder der Notwendigkeit“ ist dabei die Leitplanke der gegensätzlichen Extreme, zwischen denen dann die Straße meiner #minimaloptimum Bewegung von mir immer an das Ziel der Zufriedenheit gerät.

Natürlich gelingt das nicht von einem auf den anderen Tag. In kleinen Schritten aber kommt man auch ans Ziel:

Step by Step!

Viele Menschen müssen sich mit Beruf, durch Arbeit, Pflicht und Familie begrenzt, Tag für Tag in kleinen Zeitabschnitten dazu aufraffen, ihr Leben lebens- und liebenswerter zu gestalten.

Aber auch das ist mit Vertrauen, Gesprächen und gegenseitigem Geben und Nehmen, oder auch beiderseitig gänzlich unterschiedlichen Freiräumen jeder für sich begehend möglich, um sich gemeinsam das allein erarbeitete oder erholte, „gechillte“ Tagesgeschehen am Abend kommunikativ reflektierend zu teilen.

Für mich ein Akt der realen Befreiung war die Loslösung von Institutionen, Organisationen, Parteien und Kirche. Somit spare ich Zeit und Nerven, bin entspannt gläubig und politisch nach meinem Geschmack und an die eigene Erkenntnisentwicklung angepasst, lebe ich nun ohne Fremdbestimmung, einengende Rahmenbedingungen, Regeln und Gesetze innerhalb dieser meist auch noch zu bezahlenden Vereinsmeiereien und Machenschaften. Trotzdem kann ich für jeden Verein, Kirche, Partei ja freiwillig und frei themenübergreifend nun etwas tun oder kreieren, wenn ich meine, es dient positiv der Natur, Menschheit, den Tieren, oder einfach nur meinem Überleben und dem meiner mir liebsten Seelen um mich herum.

Kurz:

Der Fantasie und Möglichkeiten der freien Zeit gestalterisch aktiv beizuwohnen und einzugreifen in den Alltag ist die Devise, um zum individuellen #MINIMALOPTIMUM zu gelangen im sogenannten eigenen Kuschel-Wohlfühl-Rahmen, möglichst ohne Geldfluss, gern aber im Austausch von Gedanken, Worten, Anregungen, Ideen, Waren, Dienstleistungen etc.

Ist erst einmal in Dir und in Deinem Raum oder Haus und Garten das #minimaloptimum in Dein tägliches Sein quasi in Fleisch und Blut übergegangen, lebt es sich gleich ohne diesen Ablenkungsmanöver-Firlefanz-Schein-Luxus gleich viel besser in Körper, Geist und Seele, im Wohnraum, Garten, ja sogar in gewisser Weise an der Arbeit im kleinen Rahmen, mit Menschen und Umwelt gleich natürlich, gesünder, komfortabler, bewusster und vor allem kostengünstiger und hat positiven, viralen Pandemie Nachahm-Charakter:

#Minimaloptimum

NATÜRLICH, MINIMAL IMMER EINFACHER, KREATIV, OPTIMAL IMMER BESSER!

Viel Spaß bei meinen gelegentlichen Anregungen von Bild und Schrift und Anstoß im positiven Sinne zu Deinem eigenen ©️®️MinimalOptimum!

C.

©️®️CWG, 23.11.2017

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